Erben und Schenken
Gestaltung, die trägt.
Vermögensnachfolge scheitert selten
am fehlenden Willen.
Sie scheitert an fehlender Abstimmung – und manchmal an der Komplexität der Aufgabe. Zivilrecht, Erbrecht, Steuerrecht und Gesellschaftsrecht müssen alle zusammenpassen. Ein Testament hier, eine Satzung dort, ein Ehevertrag daneben – und niemand hat die Liquidität eingeplant.
Wir haben die Themen insgesamt im Blick und finden eine Lösung, die aus einem Guss ist. Kein Teillösung, kein Fleckwerk – eine konsistente Nachfolge-Architektur, die Recht, Steuer und Umsetzung zusammenbringt.
Wir beraten Unternehmer, Gesellschafter, Vermögende und deren Familien. Und wir denken die Themen gemeinsam: Erbrecht, Steuerrecht, Gesellschaftsrecht – alles aus einer Hand.
Direkter Erstcheck
Erfahren Sie, wo Ihre Nachfolge-Architektur Lücken hat – bevor sie zum Problem wird.
Unverbindlich anfragenVier Beispiele, die teuer werden können.
„Das steht doch im Testament“ – und trotzdem geht es nicht.
Gesellschaftsrechtliche Regeln (Satzung/Nachfolgeklauseln) oder Vollzugshürden wirken stärker als das Testament. Wenn das nicht synchronisiert ist, gibt es üble Überraschungen und Wertverluste.
Vermögen ist da – die Liquidität fehlt.
Pflichtteil und Steuer sind sofort liquiditätswirksam. Ohne Planung wird aus einem werthaltigen Nachlass ein Finanzierungsproblem – und daraus schnell ein Notverkauf und ein Familienkonflikt.
Steuern entstehen wegen falscher Strategie, nicht zu viel Vermögen.
Freibeträge und Gestaltungsmöglichkeiten entfalten Wirkung über Zeit. Wer alles in einem Schritt regelt, verschenkt häufig Spielraum. Freibeträge alle 10 Jahre konsequent nutzen.
Eine Schenkung verändert Kontrolle.
Ohne Nießbrauch, Rückforderungsrecht und/oder Verfügungsregeln wird aus Vertrauen eine einseitige Abhängigkeit. Gute Gestaltung ist kein Misstrauen – sie schafft Ordnung.
12 Klassiker, die sich ordnen und lösen lassen.
Diese Konstellationen begegnen uns regelmäßig – keine davon ist unlösbar, wenn man sie rechtzeitig angeht.
Berliner Testament
Pflichtteil- und Steuerfolgen mitdenken – das Standardtestament hat mehr Fallstricke als die meisten ahnen.
Die Gütertrennung
Zivilrechtlich möglich, steuerlich oft nachteilig – nicht jede vermeintlich kluge Wahl ist es auch.
Trennungs-/Ex-Konstellationen
Unerwartete Folgewirkungen früherer Beziehungen verhindern, bevor sie sich materialisieren.
Immobilienübertragungen
Trotz knapper Freibeträge: Struktur statt Reflex. Freibeträge alle 10 Jahre nutzen.
Schenkungen & Freibeträge
Freibeträge gezielt und systematisch nutzen – nicht ad hoc, sondern strategisch geplant.
Betriebsaufspaltung & Unternehmensstrukturen
Teure Steuerfallen erkennen, bevor sie zuschnappen. Betrieb und Privatvermögen müssen konsistent sein.
Pflichtteil: Anspruch, Liquidität, Durchsetzung
Planbar machen, was viele verdrängen. Der Pflichtteil ist ein sofort fälliger Zahlungsanspruch.
Pflichtteil aushöhlen
Pflichtteilsergänzung vermeiden mit Strategie – nicht mit Wunschdenken, sondern mit Gestaltung.
GmbH-Satzung & Testament synchronisieren
Die Nachfolge muss in beiden Dokumenten funktionieren. Gesellschaftsrecht schlägt Testament.
Komplexe Familienlagen
Klare Leitplanken statt enttäuschter Erwartungen – Patchwork, Zweitehe, Stiefkinder sauber geregelt.
Testamentsvollstreckung
Vollzug sichern, Blockaden vermeiden. Wer vollzieht, wann, mit welchen Befugnissen?
Vorsorge: Vollmacht & Patientenverfügung
Das unerlässliche Instrument, um Handlungsfähigkeit und Zugriff im Notfall zu sichern.
Unsere Nachfolge-Architektur
Keine Einzellösungen – ein konsistentes Gesamtkonzept.
Konzept als Roadmap
Kein Stückwerk – ein konsistentes Gesamt-Konzept, das alle Dimensionen abdeckt.
Testament / Erbvertrag
Wille, Zuständigkeiten, Vollzug – präzise formuliert und gegen Angriffe abgesichert.
Pflichtteilssteuerung
Rechtlich sauber, wirtschaftlich realistisch – Liquidität planen, Konflikte entschärfen.
Schenkungen mit Sicherungen
Nießbrauch, Rückforderungsrechte, Auflagen – Vermögen übertragen und Kontrolle behalten.
Ehevertrag & Güterstand
Als Teil der Nachfolge, steuerlich optimiert – die Güterstandsschaukel als Instrument.
Unternehmensnachfolge
Satzung, Nachfolgeklauseln, Abfindung, Stimmrechte – Testament und Gesellschaftsrecht synchronisiert.
Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung
Handlungsfähigkeit und Zugriff im Notfall rechtssicher sichern.
So gehen wir vor
Transparent, abgestimmt, schrittweise.
Kennenlern-Gespräch
Persönlich oder per Teams. Sie entscheiden danach, ob wir Sie unterstützen dürfen.
Mandat & Abschlag
Vergütungsvereinbarung, Mandatsvereinbarung, Abschlagsrechnung – alles transparent vorab.
Konzept erstellen
Wir prüfen die Rahmenbedingungen und erarbeiten eine konsistente Nachfolge-Architektur.
Konzept abstimmen
Gemeinsam prüfen, anpassen, finalisieren – bis das Konzept passt.
Umsetzung
Die einzelnen Schritte eng abgestimmt – vom ersten Entwurf bis zur notariellen Beurkundung.
Schenken und Erben ist kein Thema für große Worte.
Die Taten zählen. Schenken und Erben sind Themen für durchdachte, strategische und klare Entscheidungen – und für Strukturen, die später nicht wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Struktur aufbauen lassenSprechen Sie mit uns – bevor die Nachfolge zum Problem wird.
Wir klären Ihre Ausgangslage, schließen die Lücken und bauen eine Nachfolge-Architektur, die hält. Unverbindlich. Vertraulich.
Die Nachfolge gehört auf den Tisch. Jetzt.
Wer wartet, gibt dem Zufall Spielraum. Wir schaffen Klarheit – diskret, präzise, ohne Show.
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